Warum überhaupt Radtouren dokumentieren?
Die meisten fahren los, kommen zurück - und das war's. Schade, denn ein paar Notizen pro Tour zahlen sich über die Saison vielfach aus. Du siehst, wie sich deine Form entwickelt, findest schöne Strecken wieder, erinnerst dich an die Tour mit Rückenwind und die mit dem Platten kurz vor dem Ziel. Und am Jahresende hast du eine ehrliche Bilanz statt eines vagen Gefühls.
Dokumentieren ist dabei etwas anderes als Tracking. Eine Tracking-App zeichnet die Strecke per GPS auf. Dokumentieren heißt: die Tour bewusst festhalten und einordnen - mit den Dingen, die kein GPS-Signal erfasst. Wie war das Wetter wirklich? Mit wem warst du unterwegs? Wie hat sich das neue Rad angefühlt?
Welche Daten lohnen sich wirklich?
Nicht alles muss erfasst werden. Wer jede Tour zur Pflichtübung macht, hört schnell wieder auf. Diese Felder haben sich als sinnvolle Basis bewährt:
- Datum und Strecke - das Minimum. Wann, wie weit.
- Dauer und Höhenmeter - macht Touren vergleichbar.
- Wetter und Bedingungen - Regen, Wind, Hitze. Erklärt später, warum eine Tour zäh war.
- Mitfahrer - mit wem du unterwegs warst.
- Gerät - Rennrad, MTB, Gravel. Damit kannst du später pro Rad auswerten.
- Eine Note oder Bemerkung - ein, zwei Sätze, wie die Tour war. Das ist oft das Wertvollste.
Die üblichen Wege - und ihre Grenzen
Notizbuch oder Kalender. Schön analog, aber unauswertbar. Du kannst nicht eben nachsehen, wie viele Kilometer du im Mai gefahren bist, ohne alles zusammenzurechnen.
Excel-Tabelle. Schon besser, weil rechenbar. Aber die Pflege ist mühsam: Auf dem Smartphone unterwegs etwas einzutragen ist eine Qual, Fotos passen nicht hinein, und nach drei Jahren ist die Tabelle ein unübersichtliches Monster.
Strava, Komoot und Co. Stark beim Aufzeichnen und Navigieren - aber als Tagebuch schwach. Sie sind auf Strecken und Leistung ausgelegt, nicht auf das Festhalten und Bewerten einzelner Touren. Bewertungen wie "Wind von vorn, trotzdem schön" oder "erster Test neue Reifen" haben dort keinen Platz. Mehr dazu im Artikel Was Strava nicht kann.
Ein Tagebuch für alle Touren - so geht es einfacher
Genau für diese Lücke ist Tourtagebuch gemacht: ein digitales Tour-Tagebuch, in dem du jede Ausfahrt mit genau den Feldern festhältst, die dir wichtig sind. Pflichtfelder sind nur die drei wirklich nötigen, alles andere ist optional. Am Schreibtisch im Browser, unterwegs als App auf dem Smartphone - dieselben Touren, automatisch synchron.
- Touren erfassen mit Datum, Distanz, Dauer, Höhenmetern, Wetter, Partnern und Note.
- Fotos direkt zur Tour - auch offline, sie laden sich nach, sobald wieder Empfang da ist.
- Vorhandene Strecken per GPX-Import übernehmen, statt alles abzutippen.
- Auswertungen pro Jahr, Saison und Gerät - inklusive persönlicher Bestwerte.
- Filter und Suche, damit du auch nach Jahren jede Tour wiederfindest.
Und weil viele nicht nur Rad fahren: Wandern, Laufen, Motorrad, Kanu oder Langlauf landen im selben Tagebuch. Ein Konto, alle Sportarten.
Tourtagebuch 30 Tage kostenfrei testen - ohne Zahlungsdaten. Danach 19,90 EUR im Jahr, jederzeit kündbar.
Jetzt kostenfrei startenKurz zusammengefasst
Radtouren zu dokumentieren kostet pro Tour eine Minute und schenkt dir über die Saison einen echten Überblick: gefahrene Kilometer, Lieblingsstrecken, Erinnerungen. Notizbuch und Excel stoßen schnell an Grenzen, reine Tracking-Apps sind dafür nicht gebaut. Ein digitales Tour-Tagebuch verbindet beides - schnelle Erfassung unterwegs und auswertbare Daten am Ende des Jahres.